TuS Pützchen 05 Seniorenfußballabteilung

4. Schockturnier im Vereinsheim

 

30 Teilnehmer hatten sich im Clubheim des TuS eingefunden um bei der 4. Auflage dabei zu sein, es werden immer mehr, was ja mal definitiv für die Veranstaltung spricht, die abermals von Michael “Micha“ Schütte und Stephan “Weysy“ Wesseling 1a geplant und durchgeführt wurde, somit stand einem tollem Schockabend nichts mehr im Wege und es wurde natürlich auch ein toller und langer Abend.
Vorab also wieder ein fettes Danke an die Organisatoren Micha und Weysy sowie vor allem an Michas Mutter Frau Schütte, die wieder kleine und köstliche Snacks zubereitet hatte, für ausreichend Getränke war natürlich selbstverständlich auch gesorgt!
Es war wieder sensationell was hier wieder geflucht, gejubelt, gehadert, gezetert, geschimpft, beschimpft und gelobt wurde!
Wir erlebten alle eine Premiere an diesem Abend, zum erstenmal nahm eine Frau teil, Kerstin Gerbrecht und die zeigte so manchem Mann das Schocken schon lange keine reine Männerdomäne mehr ist, an ihr bissen sich einige die Zähne aus, Respekt der Dame. Dorle Schütte traut sich nicht mitzumachen, so, der Gruß musste sein an der Stelle.
Wir hatten auch drei Gäste aus Troisdorf am Start, von denen zeigte vor allem der spätere Zweitplatzierte Winfried “Winni“ Wendel das er ein verdammt guter seiner Zunft ist, der hat geworfen was er wollte, unglaublich.
Nur die stärksten und besten Schocker fanden zu Recht den Weg an den Final-Table, da wurde knallhart und ohne Gnade aussortiert.
Gewonnen hat die Gesamtwertung letztlich Andreas “Andy“ Scheu (ein alter Veteran aus der legendären A-Jugend in den 80zigern), er verwies Winni und den Sportskameraden Rainer “Meester“ Koller auf die Plätze und das sehr souverän, nach eigener Aussage hatte er Jahre nicht mehr gespielt, ist halt wie Fahrradfahren das verlern man auch nie. Auf den Plätzen 4 bis 6 landeten Guido Weber, Jörg “Mara“ Thomas und Stephan Becker.
Die Schock-Aus Wertung in einem Wurf gewann zum 3. Mal der Weysy mit 6 Stück, er ließ nach hartem Kampf Stephan “Musch“ Meschke und Sascha “Kalif“ Akkurt hinter sich. Geht der Pokal jetzt eigentlich in den Besitz von Weysy über nach dem 3. Sieg? O-Ton Musch zu dem Ganzen: "Das ist doch getürkt!" Und das obwohl der “Andreas“ gar nicht da war (fällt der Groschen).
Trotz Umstellung des Ablaufes dauerte das ganze Spektakel wieder zu lange, so dass wie noch mal über eine Änderung nachdenken werden für die 5. Auflage.